Haarausfall in der Perimenopause

Infos

Fachzeitschrift: Der Allgemeinarzt

Untertitel:

Autor: Dr. med. Karin Beyer

Basispunkte: 1

Zusatzpunkte: 1

Zeit: 45 Minuten

Gültig bis: 2027-09-21

Zert. Stelle: Bayrische Landesärztekammer

Beschreibung:

Haarausfall in der Perimenopause ist häufig, multifaktoriell und für ­Betroffene emotional belastend. Überblick über die systematische Diagnostik und evidenzbasierte ­Therapieoptionen – von topischen Behandlungen bis hin zu 
systemischen Ansätzen

Autorin: Dr. med. Karin Beyer, Essen

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Fragen

1 von 10

Welches ist die häufigste Form des Haarausfalls bei Frauen, die im Text als Female Pattern Hair Loss (FPHL) bezeichnet wird?

Was ist das charakteristische Leitsymptom des Female Pattern Hair Loss (FPHL)?

Welcher Laborparameter ist laut Text im Basisscreening bei Haarausfall in der Perimenopause besonders relevant, auch ohne Vorliegen einer Anämie?

Was ist eine wichtige Information für Patientinnen, die eine Therapie mit topischem Minoxidil beginnen?

Welcher Wirkstoff wird neben Minoxidil als weitere Erstlinientherapie bei FPHL genannt, insbesondere wenn eine hormonelle Komponente wahrscheinlich ist?

Was ist die aktuelle evidenzbasierte Empfehlung bezüglich der Menopausalen Hormontherapie (MHT) als primäre Behandlung bei FPHL?

Welche Aussage zur Supplementation von Biotin bei Haarausfall ist laut Text korrekt?

Welche Latenzzeit liegt typischerweise zwischen einem auslösenden Ereignis (Trigger) und dem Beginn eines Telogeneffluviums?

Was beschreibt das sogenannte "Sephora-Zeichen" im Kontext von Haarausfall?

Welches klinische Zeichen in der Trichoskopie gilt als wegweisend für die Diagnose eines FPHL?